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238: E-Mail
16.10.2013, 14:14 Uhr
 
Sehr geehrter Jürgen Brand,
auch ich habe als politischer Gefangener
wegen versuchter Flucht aus der "DDR" in mehreren Zuchthäsern unter den damaligen Machthabern leben müssen, u.a. im Leipziger Haftkrankenhaus Meusdorf etwa Jahresende1966. Dort traf ich einen ebefalls wegen des gleichen Delikts Gefangenen, dem bei der Flucht über vermientes Gebiet an der innerdeutschen Grenze ein Bein abgesprengt wurde. Sein Fluchtkamerad hatte Glück. Er erreichte unverletzt westdeutsches Gebiet.
Ich wollte Sie nun um Auskunft bitten, ob Ihnen dieser Vorfall bekannt ist und ob Sie mir etwas über den Verbleib dieses schwerverletzten Schicksalskameraden sagen könnten.
Sein Name ist mir inzwischen leider verloren gegangen.
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Grütz
 
237: E-Mail
06.07.2013, 06:55 Uhr
 
Ich dachte mir heute morgen, mußt mal gucken was in Hötensleben dieses Jahr läuft, und dann der Schock, als ich über die Auszeit hier lesen mußte.
Schade, daß auch vom Landkreis Helmstedt, der wohl in seinen letzten Zügen liegt, keine Hilfe zu erwarten sein wird.
So wird es wohl wieder einmal an dem großen Geldgeber in Wolfsburg liegen, wie es hier in der Region weitergehen wird.
Ich danke euch jedenfalls dafür, daß ich ELO noch einmal live sehen durfte und wünsche uns allen eine Fortführung irgendwann bei euch am Denkmal.
 
236: E-Mail
22.01.2013, 15:24 Uhr
 
Geehrte Damen und Herren,

weil ich damals aus politischen Gründen 4 Jahre im Zuchthaus in der DDR sitzen musste, habe ich das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“
geschrieben. Über meine schlimmen Erfahrungen mit den damaligen Behörden, dem Zuchthaus, den Haftbedingungen,
Hungern wegen Essensentzug , der monatelangen Einzelhaft und den Verhören der Stasi, das erzähle ich in diesem Buch.
Durch das schreiben konnte ich die Vergangenheit besser verarbeiten und ein klein wenig die Leser vor den Sozialismus warnen!
Obwohl ich keine kriminelle Straftat begangen hatte, sondern nur ein klein wenig Freiheit haben wollte und gegen das Unrechtssystem aufmuckte,
deshalb musste ich so lange unter den Folterknechten der DDR-Justiz Leiden.
Wie sie hier im Anhang bei Betreff sehen können, interessierte sich mehrfach die Presse in NRW 2011 für das Buch.
Es würde ich mich freuen wenn sie diese Mal an eines ihrer Mitglieder oder an eine andere Stelle weiterleiten würden.
1.Teil „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ (ISBN 978-3-8442-2090-2) und der 2.Teil mit der (ISBN 978-3-8442-2138-1) Neu „Meine Kindheit in der DDR“ (ISBN 978-3-8442-4329-1) Alle beim epubli-Verlag erhältlich.

Die 3 Titel sind auch als E-Book bei Amazon schon ab 3,84€ -5,70€ zu bekommen.
Ab 25.2.erscheint das Buch „Meine Jugend in der DDR“. Im Internet beim epubli-Verlag zum bestellen.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Brand
 
235: E-Mail
07.10.2012, 12:51 Uhr
 
Für die außerhalb Facebook stehende Gemeinschaft dürfte somit hier Schluss sein, schade.
 
234: E-Mail
31.08.2012, 21:03 Uhr
 
Wie sieht das denn eigentlich mit "Schnappschüssen" (Bilder) vom RaD aus?
 
233: E-Mail
03.08.2012, 17:22 Uhr
 
Hallo liebe Leute,

wir bedanken uns, dass wir ein Teil dieses
tollen Events sein durften.
Es hat mega Spaß gemacht hinter der Theke mit zu rocken.
Die Bands waren der Hammer und die Atmosphäre war einfach genial.
Auch vielen Dank an alle Gäste, die auch mal nen Minütchen länger auf ihr Bier gewartet haben.

Trotz des schlechten Wetters am Freitag, war es echt ein Erlebnis und eine super Erinnerung.

Liebe Grüße
Die Mädels vom roten Bierwagen :)
 
232: E-Mail
02.08.2012, 19:53 Uhr
 
Eine sehr gute Veranstaltung ! Schade nur, das Unwetter am Freitag.professionell und sehr gut! Nächstes Jahr sind wir wieder dabei! Kalle und ich der Bernd!
 
231: E-Mail
02.08.2012, 15:48 Uhr
 
Vielen Dank an Thomas und die anderen Verantwortlichen für das RaD. Samstagabend war einsame Spitze und wir hatten ausnahmsweise ja auch Glück mit dem Wetter. Freitagabend habt ihr verantwortungsvoll gehandelt, auch wenn das Einzelne nicht so sehen. Ich füge mal einen Link ein von einem Ereignis, welches vor kurzer Zeit in Österreich Tote und Verletzte gefordert hat. Schuld war das Unwetter und das Organisationsteam war m.E.n. nicht sofort konsequent: http://www.focus.de/panorama/welt/unwetter-in-oesterreich-ein-toter-bei-mittelalterfest-in-poechlarn_aid_789610.html
Gruß vom Viktoriasee
 
230: Kathrin
31.07.2012, 22:35 Uhr
 
Lieber Thomas, wir sagen DANKESCHÖN für diesen tollen Samstagabend,es wäre echt schade, wenn das jetzt vorbei sein soll. (Und die überflüssigen Kommentare von den ewig stänkernden Heinis wegen dem Ticketpreis...da hör einfach nicht mehr hin ) Wir sind der Meinung..."DU BIST SPITZE" Alles Liebe von deinen Mädels aus der ersten Reihe :-)
 
229: E-Mail
31.07.2012, 18:22 Uhr
 
Ein genialer Abend, bei bestem Wetter und unserer Live-Band des Jahres. "Silly" übersetzt auch "alber, einfältig" war keinesfalls so und hat live auf der Bühne die Songs noch viel besser rüber gebracht, als auf CD. Scheiß auf die immer ewigen Nörgel und Kritiker. Dem Organisationsteam auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön und eine große Verbeugung. Ihr habt in den letzten 15 Jahren wirklich alles dafür getan, dieses kleine aber feine Festival zum Erfolg zu bringen. Wir finden es schaden, dass es nun vorbei sein soll und hoffen, dass das letzte Wort darüber noch nicht gesprochen ist.
 

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