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Abrocken zum Mix aus Talent und Prominenz

Hötensleben, den 24.07.2012
Vorschaubild der Pressemittteilung

Festival an historischer Stätte - Das Freiluftspektakel „Rock am Denkmal“ als Veranstaltung der Gemeinde Hötensleben geht am Freitag und Sonnabend in seine 15. Runde. Einlass ist an beiden Tagen ab 18 Uhr.

 

Gerede übers Wetter ist eigentlich entbehrlich, in Bezug auf das Konzertfestival „Rock am Denkmal“ jedoch ist es von nicht ganz so schlichter Bedeutung. Zu oft schon hat es die Bands, Besucher und Veranstalter böse gebeutelt, als Partystimmung, aber eben auch Schlechtwetterfront angesagt war. Blickt man auf die vergangenen Jahre zurück, so war dem Open Air mitten im Sommer meist pures Pech im Verbund mit Petrus hold. Organisationsleiter Thomas Malcher weiß förmlich schon ein Lied darüber zu singen: „Wir hatten leider schon alles – Gewitter, Sturm und Regen, sogar von Hagelkörnern blieben wir nicht verschont. Diesmal bitte nicht“, schickt er wahre Gebetsbotschaften gen Himmel. Nichtsdestotrotz – „Rock am Denkmal“ hielt den Widrigkeiten noch immer stand, wenngleich unter maximaler Anstrengung auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Schönwetter ist nicht steuerbar und im Endeffekt nur ein erfolgsabhängiger Teil, weiß auch Malcher. Die Veranstalter versuchen daher, dort zu lenken, wo sie es können: „Die programmliche Mischung prominenter Musikgrößen und talentierter Nachwuchsbands ist ein Trumpf“, so Thomas Malcher, „und das immer zu einem wirklich akzeptablen Preis, was uns nach wie vor ganz wichtig ist.“ Und man dürfe nicht vergessen, dass es „in den letzten Jahren auch grandiose Konzerte und Momente am Denkmal gab, wo das Wetter einfach auch mal egal war.“ Ab 18 Uhr erfolgt an beiden Tagen der Einlass zu „Rock am Denkmal“, Live-Musik ist jeweils ab 19 Uhr angesagt.

● Kartenbestellung telefonisch unter: 01805 12 13 10;
www. rock-am-denkmal.de

 

Foto: Aktuelle „Silly“-Besetzung mit Frontfrau Anna Loos (seit 2006) als Sangesspitze, dahinter von links die alten Hasen: Ritchie Barton, Uwe Hassbecker und Jäcki Reznicek. Konzerte der Band sind in diesem Jahr rar, denn man arbeitet an einem neuen Studioalbum.

 

 

Interview mit Organisationsleiter Thomas Malcher

 

Volksstimme: Noch drei Tage bis zu „Rock am Denkmal“ – wie ist die Gefühlslage beim Organisationsleiter?
Thomas Malcher: Es ist jetzt die ganz heiße Phase – wie immer eigentlich. Die Aufregung steigt. Die Wetterlage hat sich gebessert, das stimmt uns positiv. Klopfen wir auf Holz, dass es so bleibt und uns das Wetter nicht schon wieder so übel mitspielt wie in den letzten Jahren.

 

Volksstimme: Was gilt es seitens des Veranstalters nun noch zu tun?
Thomas Malcher: Am Mittwoch beginnt der Aufbau der Bühne und die Herrichtung des Festivalgeländes. Dazu kommt der ganze begleitende Feinschliff wie die Ausschilderung der Parkplätze oder auch die Überprüfung der Würstchenbestellung. Ansonsten ist alles bereitet, der Ablaufplan steht, der Landkreis kann kommen!

 

Volksstimme: Es geht diesmal sehr national zu auf der Bühne,
denn es treten ausschließlich deutsche Bands auf …
Thomas Malcher: Ich denke, wir haben ein sehr ansprechendes
Programm gebastelt mit gleich mehreren Zugpferden an beiden Tagen. Was genau auf uns zukommt, weiß ich auch noch nicht, da haben die Bands ja auch ihre künstlerische
Freiheit. Persönlich freue ich mich aber besonders auch auf die Wingenfelder-Brüder, also die alten Jungs von „Fury in the Slaughterhouse“. Vor vier Wochen waren die auf der Kieler Woche, und ich habe kürzlich einen Mitschnitt davon
gesehen – absoluter Hammer!

 

Text: Ronny Schoof - Volksstimme

Foto: Veranstalter

 

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