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Multikulti-Trupp trifft am Freitag ein

13.07.2009
Vorschaubild der Pressemittteilung

12. Jugendworkcamp am Hötensleber Grenzdenkmal -

Wenn am kommenden Freitag die internationale Gästeschar in Hötensleben eintrifft, ist das Dutzend voll. Denn zum zwölften Mal ist der hiesige Grenzdenkmalverein Gastgeber für Jugendliche und junge Erwachsene aus aller Welt, die sich hier zum Workcamp zusammenfinden. Die offizielle Eröffnungsveranstaltung findet am Mittwoch, 22. Juli, im Gemeinschaftsraum der Hötensleber Feuerwehr statt. Von Ronny Schoof  Hötensleben. Eine multikulturelleTruppe wird es wiederum sein, die über drei Wochen hinweg freiwillige Arbeitseinsätze am Grenzdenkmal absolviert und nebenher auch Land und Leute kennenlernt. Die zwölf Camp-Teilnehmer kommen diesmal aus Japan, Korea, Armenien, Tschechien, Polen und der Ukraine. „Folglich treffen am Freitag wieder junge Studenten aus verschiedenen Kulturkreisen ein, was an sich schon einen besonderen Charme hat", sagt Vereinssprecher René Müller und fügt hinzu: „Die Jugendlichen werden während ihres Aufenthalts diverse Instandhaltungsarbeiten am Grenzdenkmal durchführen und witterungsbedingte Schäden reparieren. Auch beim Auf- und Abbau für ,Rock am Denkmal‘ werden sie aktiv mithelfen." Über alle Aktivitäten in den drei Wochen werden die Gäste ein Camptagebuch führen, das dann - mit Fotos unterlegt - auf der Vereinshomepage abgerufen werden kann. Auch diesmal allerdings besteht das Workcamp nicht allein aus Arbeit. Dafür haben die Gastgeber einmal mehr ein interessantes Ausflugsprogramm auf die Beine gestellt. René Müller dazu: „Es wird einen Besuch beim Bundespräsidenten mit einer Führung durch Schloss Bellevue und anschließender Stadtrundfahrt durch Berlin geben, wie auch eine Rundreise durch die Geologie von Millionen Jahren und die moderne Technik zum Abbau von Braunkohle. Mit der Salzgitter AG wird ein modernes Stahlwerk besichtig, was schon in den letzten Jahren einen besonderen Eindruck hinterließ. Im Anschluss an diesen Besuch wird die Gedenkstätte des ehemaligen KZ Salzgitter Drütte besichtigt. Individuell werden auch Fahrradtouren unternommen." Außerdem seien in Hötensleben der Schützenverein, die Feuerwehr und der Sportverein sowie in Völpke der Verkehrsgarten wiederum Partner für Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. „An dieser Stelle sei schon einmal ein Dank an alle Vereine, Organisationen und Personen gerichtet, die wieder zu einem gelungenen Workcamp beitragen", so Müller, der bei aller Planung und Vorbereitung ebenso Wert darauf legt: „Wichtig ist auch, dass den Campteilnehmern viel individuelle Freizeit zur Verfügung steht, um sich näher kennenzulernen. Denn wer weiß, vielleicht entsteht auch wieder eine langfristige Beziehung, wo aus Freundschaft mehr wurde, wie es schon öfter der Fall war."

 

Foto: Auch Ausflüge mit Picknick im Grünen stehen wieder auf dem Programm, wie hier beim Workcamp im vorigen Jahr am Wulfersdorfer Tagebau.

 

Text und Foto: Ronny Schoof - Volksstimmee 

 

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