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NorFolk

 

Was für ein schöner Open-Air-Sonnabend!!! WIR lagen mit unserem Konzept wieder auf eurer Wellenlänge!!!

 

Wie immer ganz weit vorn im Review unsere Danksagungen. An erster Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei den Partnern und Sponsoren bedanken, ohne die RaD 2010 nicht möglich gewesen wäre.

 

Weiterhin einen riesigen „Blumenstrauß" für alle Helfer vor und hinter der Bühne, dem Caterer, am Kartenhäuschen, der Verbandsgemeinde Obere Aller, den Feuerwehren aus Eilsleben und Hötensleben, der Polizei, dem DRK-Team aus Wanzleben, dem Grenzdenkmalverein, den Teilnehmern des Workcamps 2010, dem Toiletten-Team und den „fleißigen Bienen" an den unzähligen „Baustellen", die ein solches Event mit sich bringt.

 

Ganz wichtig!!! Herzlichen Dank an Uwe Senftleben (US-Showtechnic-MD) und seine Crew für die unglaublich tolle Zusammenarbeit! Was IHR da wieder an Bühne, Licht und Ton gezaubert habt war der Hammer!!!! Danke, und auf viele weitere gemeinsame Produktionen.

 

Unser Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen der „schreibenden Zunft" für die sehr angenehme und konstruktive Zusammenarbeit. Hey Leute, wir brauchen euch auch in Zukunft!!!!

 

Und wie immer...last but not least.....Dank allen Bands, den dazugehörigen Agenturen, Managern und den Crewmitgliedern!!!! Und natürlich:

 

DANKE an alle Besucher des RaD 2010 in Hötensleben

 

Vorbehaltlich des Beschlusses des Hötensleber Gemeinderats wird „Rock am Denkmal“ auch 2011 stattfinden. Denkbar ist auch wieder ein 2-Tage-Festival. Ihr solltet euch das vierte Juli-Wochenende (22.-23. Juli 2011) schon mal im Kalender vermerken. Bedenkt dieses Datum bitte auch bei eurer Urlaubsplanung für 2011. Es lohnt sich!!!

 

So...alles gesagt???....Kommentare, Änderungswünsche und auch Kritik einfach im Gästebuch hinterlassen...Bilder m Bereich der Schnappschüsse...viel Spaß dabei!!

 

Rockige Grüße

Thomy Malcher

Im Namen der RaD-Crew

Gemeinde Hötensleben

 

 

 

Bagalutisch beinhart! Der Torf rockte das Grenzdenkmal

Von Ronny Schoof (Volksstimme vom 26.07.2010)

 

Im kleineren Rahmen und doch erfolgreich ging „Rock am Denkmal“ 2010 über die Bühne. Die Torfrocker aus den nördlichen Landen wurden ihrem Ruf als Partystimmungsband vollauf gerecht. Wer bei den Liedern oder den Gags von Fistelstimme „Werner“ nicht wenigstens schmunzeln musste, war selber schuld.

 

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„Torfrock“ hatten das Publikum mit ihrer unkomplizierte und witzigen Art schnell auf ihrer Seite.

  

Hötensleben. „Vielen, vielen Danke“ – „Vielen, vielen Bitte!“ So oder in abgeänderten Variationen der grammatikalisch verkehrten, aber lustigen Dankesbekundung hallte es vielfach über das Festgelände am Grenzdenkmal. Immerhin sollte das eine „höfliche Rock ‘n‘ Roll-Veranstaltung“ sein, wie Klaus Büchner in seiner unverhohlenlockeren Art wissen ließ. Nun, höflich war das eine, stimmungsvoll das andere. „Torfrock“ um seinen Frontmann mit der unverkennbaren Werner-Stimme schafften beides und traten den unwiederlegbaren Beweis an: Es geht auch ohne international bekannte Zugnummern! Ja, im Vergleich zu den beiden Vorjahren war „Rock am Denkmal“ in allen Belangen eine Nummer kleiner geraten: die Bühne, das Programm, die Besucherzahl. Doch wie von den Organisatoren erhofft, tat das dem fröhlichen Trubel am Ortsrand von Hötensleben keinerlei Abbruch. „Wir können also zufrieden sein“, sagte Organisationsleiter Thomas Malcher gestern gegenüber der Volksstimme. Nicht minder wichtig als die blanken Zahlen jedoch ist der Inhalt des Pakets. Und hier darf der Veranstaltung wiederum ein „ausgezeichnet“ attestiert werden. „Torfrock“ hatten das Geschehen ruckzuck im Griff. Die „friesische Rampensau“ (O-Ton Thomas Malcher) Klaus Büchner kokettierte mit dem Publikum, stellte auch erfreut fest, dass einige „echte Bagaluten“ (niederdeutsch für Radaubruder) – selbstverständlich im positiven Sinne – darunter waren, die mit Wikingerhelm auf dem Kopf und Bölkstoff in der Hand „B-B-BBeinhart“ und durch alle drei Zugaben mitzogen. Keiner, der bei den soliden Rockrhythmen mit den ulkigderben, aber nicht immer sinnfreien Texten mitging – mancheiner unter vollem Körpereinsatz, manch anderer mit wippender Kniekehle oder tappenden Füßen. Oder wie „Torfrock“ es auszudrücken belieben: „Volle Granate, Renate!“ „Keine Frage, die Jungs waren trotz ihres Alters bombastisch gut drauf“, befand Thomas Malcher. Er bedauerte lediglich, dass „Premium Flavour“ als folgende und nach seinem Dafürhalten „von der Performance her beste Band des Abends“ nach dem Höhepunkt etwas unterging: „Das ist das typische Festival-Phänomen. Wenn der Headliner gespielt hat, verläuft sich erst mal alles. Das tat mir für die Jungs etwas leid.“

 

 

 

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